Was kostet die Betreuung?+
Basis 59 € monatlich, Technik 89 €, Sichtbarkeit 199 €. Bei jährlicher Vorauszahlung 49 €, 69 € beziehungsweise 159 € monatlich. Abgerechnet wird je Kalenderjahr: Steigst du mitten im Jahr ein, zahlst du anteilig bis Dezember.
Welche Stufe brauche ich?+
Basis reicht, wenn du nur willst, dass die Website sicher läuft und du damit nichts zu tun hast. Technik lohnt sich, wenn du wissen willst, was passiert, und ab und zu etwas geändert haben möchtest. Sichtbarkeit lohnt sich, wenn du neue Kunden gewinnen willst — dort passiert die Arbeit, die dein Telefon klingeln lässt.
Wie lange bin ich gebunden?+
Die erste Laufzeit endet am 31. Dezember des laufenden Jahres – bis vier Wochen vorher kannst du kündigen. Danach verlängert sich der Vertrag jeweils um ein Kalenderjahr, mit derselben Frist. Steigst du im August ein, bist du also bis Jahresende gebunden und nicht zwölf Monate.
Kann ich die Stufe wechseln?+
Nach oben jederzeit, der Unterschied wird anteilig berechnet. Nach unten zum Jahresende.
Ist Betreuung Pflicht?+
Nein. Du kannst deine Website auch ohne Betreuungsvertrag betreiben. Dann liegt die Verantwortung für Updates, Backups und Sicherheit allerdings bei dir oder deinem Hoster.
Kauft ihr Bewertungen oder schreibt sie selbst?+
Weder noch. Bewertungen gegen Gegenleistung sind unzulässig, gefälschte erst recht. Ich sorge dafür, dass systematisch gefragt wird — bewerten müssen deine Kunden schon selbst.
Wem gehört mein Google-Profil, wenn ihr es pflegt?+
Dir. Du bleibst Inhaber des Profils, ich bekomme lediglich Verwalterrechte. Das ist keine Formalie: Wäre ich Inhaber, könntest du mich nicht ohne Weiteres loswerden. Genau das will ich nicht — du sollst bleiben, weil es sich lohnt, nicht weil du festhängst.
Was passiert mit dem Profil, wenn ich kündige?+
Ich gebe die Verwalterrechte zurück, das Profil bleibt unverändert bei dir. Beiträge, Bewertungen, Fotos und Antworten der vergangenen Monate bleiben erhalten — sie gehören zum Profil, nicht zu mir.
Was ist, wenn ich sehr viele Bewertungen bekomme?+
Dann ist das ein gutes Zeichen. Für Betriebe mit hohem Aufkommen, etwa Autohäuser mit mehreren Geschäftsbereichen, machen wir im Erstgespräch einen eigenen Preis aus — statt eine Obergrenze in den Vertrag zu schreiben.
Was zählt zu den 30 Minuten Änderungen?+
Alles, was ich an Bestehendem ändere: Öffnungszeiten und Feiertage, Preise, Texte auf vorhandenen Seiten, Bilder austauschen, Mitarbeiter hinzufügen oder entfernen, eine Aktion einstellen, ein PDF ersetzen. Du sagst mir, was hin soll – ich pflege es ein.
Und was zählt nicht dazu?+
Alles, was neu entsteht: zusätzliche Seiten, neue Funktionen wie Buchung oder Rechner, Änderungen an Layout und Gestaltung, Grafik- und Bildbearbeitung. Auch das Schreiben von Texten gehört nicht dazu – ich pflege ein, was du lieferst. Was darüber hinausgeht, schätze ich vorher und nenne dir den Preis, bevor ich anfange.
Kann ich die Minuten ansparen?+
Nein, das Kontingent gilt je Monat und verfällt am Monatsende. Sonst stünde nach einem Jahr die Forderung nach sechs Stunden im Raum, und darauf könnte ich mich nicht einrichten. Dafür frage ich auch nicht nach, wenn es mal fünf Minuten mehr werden.
Was passiert mit meiner Website, wenn ich kündige?+
Sie gehört dir und läuft weiter. Überwachung, Updates und Berichte enden, ebenso die Lizenzen der Premium-Erweiterungen — die laufen über meinen Vertrag. Gesammelte Daten bekommst du als Export und werden anschließend gelöscht.